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Maxweell
CD REVIEW

ALLEN/LANDE
The Great Divide
Frontiers Music/Musikvertrieb

Was vor fast zehn Jahren eigentlich mehr so oder letztlich nur Projektcharakter besass, geht nun bereits in die vierte Runde! Meines Wissens fanden bisher keine Konzerte in dieser Konstellation statt und somit sprechen wird von einer typischen "Sofa-Band".

Die ersten drei Werke bis 2010 trugen die gleichen Trademarks, sprich Melodic Metal und Heavy Hard Rock vom Feinsten, veredelt durch die beiden Weltklasse-Sänger Russell Allen (Symphony X) und Jorn Lande (Jorn, Ex-Masterplan, Ex-Millenium). Die treibende kompositorische Kraft dahinter war Gitarrist Magnus Karlsson (Primal Fear, Ex-Last Tribe), der jeweils nebst der Bedienung der Knöpfe auch den Bass und die Keyboards einspielte. Das bisherige Material erreichte beste Szene-Resonanzen und die Alben galten stets als Genre-Jahreshighlight.

Mit «The Great Divide» wird die bisherige (Erfolgs-) Formel durch zwei neue Namen geprägt. Zum einen haben wir den ehemaligen Stratovarius Mainman Timo Tolkki, der Magnus Karlsson so zu sagen 1:1 abgelöst hat und zum andern nimmt für den vormaligen Schlagzeuger Jaime Salazar nun Jami Huovinen hinter den Kesseln Platz. Mindestens auf dem Papier könnte man also davon ausgehen, dass die Mucke womöglich nicht mehr genau gleich wie vorher daher kommen wird!

Die Klärung dieser Vermutung liefert der Opener «Come Dream With Me», und ich liege natürlich oder zum Glück falsch, denn das gewohnte Qualitätslevel wird weiterhin hoch gehalten. Das heisst nach wie vor melodisch ausgerichteter Rock- bis Metal-Sound, der wiederum durch die im Wechsel gehaltenen Leadvocals der beiden Protagonisten getragen wird.

Auch «Down From The Mountain» rockt gewaltig und obwohl das Tempo hier etwas flotter angegangen wird, bewegen wir uns immer noch mehr im Hardrock- als Metalbereich. «In The Hands Of Time» trägt indes als erster Doublebass-Drum Song schon eher zumindest etwas die Handschrift von Timo's musikalischer Vergangenheit. Wenn das nur nicht die Oberhand gewinnt..., tut es offensichtlich nicht und das ist auch gut so!

Für die nahende Winterzeit gibt es den passenden, leicht sphärischen Midtemporocker inklusive Pianoklängen und den abermals obergeilen Vocals von Russell und Jorn: «Lady Winter», gehalten im typischen "A&L-Sound". Die anfängliche Befürchtung, dass Timo Tolkki (auch als Producer) am bisherigen Gebilde spürbar Einfluss nehmen würde, ist allerspätestens mit dem genialen «The Hymn To The Fallen» komplett ausgeräumt.

Doch das ist noch nicht alles, denn der Titelsong überrascht als epenhafte Halbballade mit leichten Anleihen bei Black Sabbath und einem tollen Solo von Master Tolkki. «The Great Divide» wird den hohen Erwartungen erfreulich gerecht und ist, trotz etwas kürzerer Spielzeit gegenüber den anderen Alben, ein absoluter Pflichtkauf für die Zielgruppe!

Rockslave
Punkte: 9.0 von 10

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