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CD REVIEW

GAMMA RAY
Empire Of The Undead
Ear Music/Phonag Records

Leck mich am Arsch! Mit welcher Hingabe die neue Scheibe von Gamma Ray startet, ist wirklich unglaublich. Der erste majestätische Track wird nur von Kai Hansens Gitarre und seiner Stimme eröffnet.

Der Song lässt schon nach den ersten 20 Sekunden erahnen, dass sich hier etwas ganz Grosses anbahnt und «Avalon» eine wahre Hymne ist! Eine, die in fast zehn Minuten Spielzeit alle Facetten (Tempowechsel, erhabene Momente, grosser Refrain) der Musik beinhaltet. Es gibt so viele Bands, die hoffen, jemals einen solchen Track zu schreiben - und Kai schüttelt ihn einmal mehr einfach aus dem ärmel!

Tja und als wäre das nicht schon genug, erschlägt den Hörer dann das Riff von «Pale Rider». Himmel, was für ein Schädelspalter! Zusammen mit dem aggressiven Gesang von Kai ein weiterer Höhepunkt von «Empire Of The Undead», ausgestattet mit einem absolut geilen Solopart.

Tja, und Gamma Ray wären nicht Gamma Ray, würden sie nicht einen flotten Track in den Reihen haben, der schon bei den ersten Sekunden zum Mitsingen animiert. Der entsprechende Titel wurde «Master Of Confusion» getauft. Der Titelsong überzeugt mit Härte und pfeilschnellen Gitarren.

Das nachfolgende «Time For Deliverance» ist eine Ballade, wie wir sie von Gamma Ray kennen, mit viel Gefühl und Parts, die auch von Queen stammen könnten. Irgendwie hat man auch das Gefühl, dass Andi Deris zu hören istŠ «Demonseed» mit seinen fast sieben Minuten umfasst dann wieder das breite Spektrum und «Seven» rockt locker aus den Boxen. Von der Phrasierung her erinnert der Track schon fast an Bruce Dickinson (Iron Maiden).

Ein weiterer 7-Minuten Track ist mit «I Will Return» zu hören. Speziell die Gitarrenfront mit Kai und Henjo tobt sich hier wieder genüsslich aus. Und ja, dass mit Michael Ehre ein neuer Trommler an Bord ist, ist bekannt. Dass er seinen Vorgänger Daniel Zimmermann bestens ersetzt, auch. Mit viel Power und technischen Spielereinen haut er Song für Song seinen Vorderleuten den Allerwertesten wund und überzeugt auf der ganzen CD.

Gamma Ray haben noch nie eine schlechte Scheibe veröffentlicht. Vielleicht mal ein bisschen eingängiger, aber was sie mit «Empire Of The Undead» abliefern, ist absolute Spitzenklasse und gehört sicherlich zu den besten Scheiben des noch jungen Jahres 2014!

Tinu
Punkte: 9.9 von 10

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