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CD REVIEW

KYLE GASS BAND
Kyle Gass Band
Steamhammer/Musikvertrieb

Was macht Kyle Gass (Tenacious D) eigentlich wenn er nicht mit der grossartigsten Band der Welt unterwegs ist? Er hat kleinere Gastrollen in eher fragwürdigen Filmen oder er macht das, was er wirklich beherrscht - Rockmusik!

Diese verbreitet er unter dem Volk als The Kyle Gass Band. Der Opener “Manchild" besticht durch die groovigen Gitarrenriffs, die der langjährige Tenacious D.-Gitarrist John Konesky zum Besten gibt. Die rauchige Stimme von Sänger Mike Bray verleiht auch dem leicht melancholischen Track “Dyin Day" eine spezielle Note. Kyle Gass selber rundet die Nummer mit einem Flötensolo ab.

“Bro Ho" erinnert stark an “Fuck her Gently" aus dem Debutalbum von Tenacious D und ist mehr eine am Blues orientierte Ballade mit witzigem Text. Stellenweise Vergleiche mit der Band Sugar Ray sind auch nicht völlig an den Haaren herbeigezogen. Mit “Our Job To Rock" lassen KGB eine tanzbare Rockhymne der alten Schule vom Stapel ­ Van Halen der 80-er lassen grüssen! Wer das Glück hat diese Männer-Horde auf Tour zu erleben, wird dabei den Kopf kaum still halten können.

Zur Abwechslung folgt dann die Ballade “Tremendous". Bei diesem Titel verdient besonders das Gitarrensolo zum Schluss des Songs spezielle Erwähnung. Es ist melodiös und abwechslungsreich, so dass sich beim Hören die Nackenhaare aufstellen und die Mundwinkel von selbst zu einem breiten Grinsen verziehen. “Ram Damn Bunctious" ist dann wieder ein musikalischer Rock-Klassiker zum Mitgrölen. Die Finesse des Songs liegt in der Einarbeitung von KG's Western-Gitarre, die speziell beim Solo heraussticht, ansonsten aber im Hintergrund bleibt.

“Questionable" findet vermutlich Anklang bei Jethro Tull-Fans, als “Locomotive Breath" gross in Mode war. Die Flöte ist Programm aber auch Geschmackssache. “Getting the Band Back Together" ist ein fröhlicher Rocksong mit Musicalcharakter. Er klingt anfangs ziemlich simpel und naja... aber beim mehrmaligen anhören kommt man immer mehr auf den Geschmack.

Dann wären da noch “Road Chops" und “Gypsy Scroll". Ersterer ist ein Midtempotrack mit eingängigem, fettem Gitarrenriff, der stellenweise sogar Balladencharakter hat, was ihn zusätzlich auszeichnet. Als Finisher hätte ich mir noch eine fette Rocknummer gewünscht. Die Kyle Gass Band verabschiedet sich aber von seinen Hörern mit einer fast vollständigen Power-Ballade der speziellen Art.

Wer also nicht schon zur Hälfte auf “weiter" drückt, wird noch eine Belohnung à la Tenacious D erhalten. Alles in allem ein stimmiges Album, das mit mehrmaligem Hören immer besser wird. Beide Daumen hoch!

Oliver H.
Punkte: 9.5 von 10

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